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Schmid & Genewein

SG013 - Traversflötenspiel heute, Heft 1 (erscheint demnächst)

SFr. 32.00

Schmid & Genewein

SG013 - Traversflötenspiel heute, Heft 1 (erscheint demnächst)

SFr. 32.00

  • Traversflötenspiel heute eröffnet Lernenden jeden Alters und auf unterschiedlichen Niveaus einen systematischen Zugang zum Traversflötenspiel – von den elementaren Grundlagen über Form- und Stilkunde bis hin zur Interpretationslehre. Oskar Peter konzipierte es als Grundlage für seinen Unterricht an der Schola Cantorum Basiliensis; eine Veröffentlichung erfolgt jedoch erst mit der vorliegenden Edition. Diese Ausgabe umfasst 4 Hefte:

    Heft 1 vermittelt die Grundlagen der Traversflöte und stellt anhand von Liedern und Stücken durch den Jahreslauf den Bezug zum Liedhaften und Tanzartigen der Musik her.
    Probeseiten

    Heft 2 öffnet die Tür zur stilistischen Vielfalt barocker Tänze.

    Heft 3 bietet Anleitungen zum täglichen Üben und widmet sich dem kantablen Stil sowie ausdrucksvollen Charakterstücken im französischen Geschmack.

    Heft 4 führt in das Lesen alter Drucke und Handschriften sowie in den französischen Violinschlüssel ein und schliesst mit Beispielen des Strengen Stils (Imitation, Fuge und Kanon).

  • Oskar Peter (*1943) studierte von 1962 bis 1966 am damaligen Konservatorium Winterthur Querflöte. Sein Interesse an der historischen Aufführungspraxis führten ihn an die Musikhochschule Köln, wo er bei Hugo Ruf Alte Musik studierte. Zugleich beschäftigte er sich autodidaktisch mit der Traversflöte, deren Spielweise er anhand der alten Quellen ergründete. Nach Jahren des Unterrichtens in Winterthur wurde er 1976 an die Schola Cantorum Basiliensis berufen. Dort leitete er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 die Ausbildungsklasse für Traversflöte und betreute zugleich eine Laienklasse, der er seine Begeisterung für historische Flötenmusik weitergab. 1992 gehörte er zu den Mitbegründern der Freien Musikschule Zürich, deren Kollegium er bis 2003 angehörte. Daneben war er auch als Herausgeber für den Amadeus-Verlag tätig. Als Komponist orientiert er sich an der «Erweiterten Tonalität», inspiriert von Heiner Ruland, in dessen Werken die Traversflöte häufig eine besondere Rolle spielt.